Ein Jahr der Fortbildungen zum Wohl der Patienten

Wer rastet der rostet, oder: auch während der Pandemie gibt es interessante Fortbildungsmaßnahmen. So konnte ich u. a. die Qualifikation „Spezialist für Mikrobiologische Therapie“ erwerben. Interessantes und Neues war in den Fortbildungen der „Mikroimmuntherapie“ zu erfahren. Es ist einfach so, dass man ständig neue Impulse erhält, die sich in der täglichen Praxis zum Wohl der Patienten anwenden lassen.

Referent der DGOM zum Thema „Ernährung und Osteopathie“

Zusammen mit dem Orthopäden und Osteopathen Alfred Galeazzi (Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin) referierte ich zum Thema „Ernährung und Osteopathie“ in der Zeit vom 18.-20. Juni 2021.

Ernährung in seiner Vielseitigkeit wirkt sich auf das Gesamtsystem Mensch aus. Osteopathie kann zweifellos Verdauung auf vielen Ebenen beeinflussen. Die Ebene der biochemischen Regulationen im Darmrohr selbst – gesteuert durch das enterische Nervensystem – kann aber nur indirekt beeinflusst werden. Entsprechend stellt dieser Postgraduiertenkurs bewährte und neue osteopathische Techniken vor.

Im Kurs wurden zuerst die Basics der Ernährung vorgestellt. Ganz besonders wurde eingegangen auf Säure-Basen-Haushalt, Mikrobiota und Dysbiose sowie multiple Formen der Unverträglichkeiten sowie Silent Inflammation und Leaky Gut, auch mit ihren Behandlungsmöglichkeiten. Das Fasten mit den verschiedenen Methoden inklusive dem Fastenstoffwechsel wurde intensiv besprochen und diskutiert.

Teilnahme am 6. Münchner Symposium für Haltungs- und Bewegungssteuerung

Das 6. Münchner Symposium für Haltungs- und Bewegungssteuerung war erneut ein Höhepunkt in meinem reichlich bestückten Fortbildungskalender im Jahre 2019.
Die Themen der Veranstaltung bewegten sich hochaktuell um das Gleichgewicht als Regelsystem, ob beim Training und Sport oder am Arbeitsplatz.
Der Präsident der Veranstaltung, Dr. Gregor Pfaff prägte den Begriff: „Neuro-myofasziale strukturelle und psycho-emotionale Balance“. Als Referent konnten wir u. a. begrüßen: Dr. Robert Schleip, München, der vielen als Faszienforscher bekannt ist – er gab seine neuesten Kenntnisse bekannt (die „black-roll“ von ihm erfunden, ist ja fast schon in jeder Sporttasche), Gleichgewichtsforscher Prof. Dr. Wolfgang Taube aus Fribourg/Schweiz, aber auch die Tennisspielerin Julia Görges, Regensburg, derzeit beste deutsche Tennisspielerin.

Zurück

Kursteilnahme Säuglings- und Kinder-Osteopathie

Ein weiterer Baustein zur Säuglings- und Kinder-Osteopathie fand statt in der Zeit vom 10.-12. November in Mannheim unter Leitung von Prof. Jane Carreiro (Vice President for Health Affairs & Dean of the College of Osteopathic Medicine, University of New England).
In diesem Kurs ging es vor allem um die Entwicklung der Sensomotorik, der Denkvorgänge und des Verhaltens im Säuglings und Kleinkindesalter. Ausführlich ging Prof. Carreiro auf die Fähigkeit der Reizaufnahme von Kleinkindern und Säuglingen ein. Wie ist die motorische Entwicklung, was folgern wir daraus in der sensorischen und kognitiven Entwicklung.

Zurück

Ein weiterer Meilenstein in der Ausbildung zum Spezialisten für Kinder-Osteopathie

Heiß war es in Berlin vom 28.-30. Juni, als die Dozentin Heather Ferrill, Professorin der Rocky Vista University, Colorado, den Kurs für Kinder-Osteopathie in der Immanuelkirchstraße abhielt. Bei nahezu 40 Grad Celsius schulte sie die Kursteilnehmer für Krankheitsbilder aus dem Gebiet der HNO. In Theorie und Praxis wurde hauptsächlich rezidivierende akute bzw. chronische Otitis media, sowie Sinusitis, aber auch Sprachentwicklungsstörungen aufgezeigt und eingeübt. Als Assistent fungierte Alfred Galeazzi, kommissarischer Leiter der Orthopädischen Klinik St. Goar, damit bei der in englischer Sprache geführten Fortbildung kein wesentlicher Punkt verloren ging.

Praxis-Update für Allgemeinmedizin

Das Praxis-Update für Allgemeinmedizin am 17. und 18. Mai 2019 füllte in Wiesbaden die Congress-Halle. Eine sehr große Schar von fortbildungswilligen Allgemeinmedizinern, aber auch Ärzten anderer Fachgebiete folgte den Referenten aus 14 Fachgebieten. Von der Endokrinologie und Ernährungsmedizin, Diabetologie bis zur Psychiatrie und Rheumatologie und Urologie wurden die neuesten Inhalte von Spezialisten dargeboten.
Diese alljährliche Veranstaltung ist ein Highlight für jeden Mediziner. Mit dem gleichen Erfolg wie in Wiesbaden gibt es die gleiche Veranstaltung jährlich in Köln, Berlin, München und Hamburg.

Kursteilnahme “Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto”

Die Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto ist eine Mikrosystem-Akupunktur ebenso wie die Ohrakupunktur. Sie ist sehr effektiv und wird von den Patienten gut toleriert. Vor allem ist die Wirkung meist rascher als die traditionelle Körperakupunktur. Bei Lähmungen und bei vielen chronischen Erkrankungen bringt diese Methode Erfolge, die sonst kaum ihresgleichen findet.
In der Zeit vom 10.-12. Mai fand in Hannover im „Institute for Neurological Science” ein Kurs hierzu (Yamamoto New Scalp Acupuncture) unter Leitung von Dr. Hans P. Ogal statt. Entwicklung und Grundprinzipien wurde in Theorie und Praxis vermittelt

Teilnahme am “Zukunftsforum Kyber-Diagnostik“

Mikrobiologie: Am 16. März hatte das Institut zum Mikroökologie nach Freiburg-Munzingen zum „Zukunftsforum Kyber-Diagnostik“ eingeladen. Referate und Arbeitskreise wechselten sich ab, so dass die Teilnehmer mit viel neuem und besonders praktischem Wissen beladen nach Hause fahren konnten. Eindrucksvoll war zur Abwechslung der Besuch eines Demeter-Winzers.

Teilnahme am Kurs für Kinderosteopathie

Beim Kurs für Kinderosteopathie in der Zeit vom 1.-3. Februar 2019 mit der Referentin Heather Karoll aus England, im Rahmen der Ausbildung zum Kinderosteopathen, gelang es der Referentin geschickt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer bei den Kindern zu schulen.
Vor allen Dingen ging es auch darum, ob ein Kind ein Behandlungsergebnis aufrecht erhalten kann, um über seine funktionellen Reserven und Kräfte Veränderungen herbeizuführen.

Advents­stimmung in der Praxis

Was über die Jahre immer gleich geblieben ist und was wir heute besonders in der Advents- und Weihnachtszeit spüren, ist die Sehnsucht nach Tradition bei der Feier des Weihnachtsfestes. Zu Weihnachten gehören für uns traditionell der geschmückte Tannenbaum, christliche Symbole, die Freude am Feiern mit der Familie und mit Freunden und der Wunsch nach Frieden, Liebe und Geborgenheit.
Wir versuchen Ihnen in dieser Zeit in unserer Praxis, besonders im alpenländischen Wartezimmer diese Heimeligkeit zu vermitteln. Bereits am Praxiseingang empfangen Sie ein kleiner Christbaum mit Christrose.