Dr. med. Rupert Lebmeier, Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Rupert Lebmeier

Facharzt für Allgemeinmedizin

Auf Grund der vielseitigen Ausbildung ist eine ganzheitsmedizinische Betreuung und Therapie der Patienten möglich (Integrative Medizin). Dies betrifft im Besonderen die Tätigkeit im Sinne des salutogenetischen Prinzips*.

*Salutogenese: „From cure to care“, der Aufruf der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer neuen Sichtweise in der Medizin weist in eindrücklich klarer Form auf den Kernunterschied zwischen „Krankheits“- und „Gesundheits“-Medizin hin.
Die erstere hat sich darauf spezialisiert, Krankheiten zu kurieren. Sie versteht unter Gesundheit das Nichtvorhandensein von Krankheit, während sich die Salutogenese um die Gesundheit sorgt. Sie versteht darunter insbesondere das Vorhandensein von Lebensqualität und die Erhaltung derselben.

Zusatzqualifikationen und Diplome

Im Anschluss an die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin wurden berufsbegleitend folgende weitere Qualifikationen und Zusatzbezeichnungen erworben:

  • Neuraltherapie (Akademie für Neuraltherapie Speyer)
  • Sportmedizin
  • Rettungsdienst
  • Naturheilverfahren
  • Chirotherapie
  • Homöopathie
  • Moderne F. X. Mayr-Medizin (ÖÄK) jetzt MayrPrevent®
  • Ernährungsmedizin (DGE)
  • Osteopathie (D.O.M.) bei der DGOM-Schwerpunkt: Craniomandibuläre Dysfunktion
  • Professionelle Applied Kinesiology (DAEGAK)
  • „Nichtoperative orthopädische Medizin nach Cyriax“ im St. Jürgens Krankenhaus in Bremen (Kursleiter Dos Winkel)
  • Ausbildung zum Life-Kinetik–Trainer (2018)
  • Auf allen Gebieten werden regelmäßig Refresherkurse besucht

Lebenslauf

  • Geboren in Schrobenhausen / Oberbayern
  • 1968-1974 Medizinstudium in Marburg und Homburg / Saar
  • 1971-1973 Bundesligaspieler Badminton im Saarland (Wiebelskirchen) vorher Südwestdeutsche Oberliga in Wetzlar und Trainer bei verschiedensten Vereinen.
  • 1974 Staatsexamen an den Universitätskliniken Homburg/Saar
  • 1975 – 1979 Assistenzarzt im Krankenhaus St. Josef in Neunkirchen/Saar, im Städtischen Krankenhaus Neunkirchen sowie im Kreiskrankenhaus Ottweiler
  • 1977 Promotion an der Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg/Saar
  • 1979 Niederlassung als „Allgemeinmediziner“ in einer Landarztpraxis in Bechhofen/Pfalz
  • 1996 Studienaufenthalt in Boston
  • 1997 Studienaufenthalt in Washington
  • Hospitationen in der DKD Wiesbaden (Proktologie) und in Straßburg bei Dr. Stemmer (Phlebologie)
  • 2001 Neugründung einer Praxis für Allgemeinmedizin im St. Elisabeth-Krankenhaus in Zweibrücken
  • 2017 Januar: Übergabe der Praxis an Dr.Kastriotis-FA Orthopädie/Unfallchirurgie- als angestellter Arzt weiterhin Mitarbeit in meiner früheren Praxis
  • 2017 Oktober: Anmeldung einer Privat-Praxis in Homburg-Schwarzenacker bei der Saarländischen Ärztekammer (hier nur stundenweise Tätigkeit).
  • Als Sportmediziner mehrere Jahre Betreuer der Badminton-Nationalmannschaft sowie von Bundesligaspielern und Olympiateilnehmern verschiedener Disziplinen.
  • Berufspolitische Tätigkeit als Fortbildungsbeauftragter des BPA (Berufsverband der Praktischen Ärzte) Pfalz in den 80er Jahren und
  • Von 1986 – 2001 Mitglied des Prüfungsausschusses für Allgemeinmedizin.
  • Begründer des Kneipp-Vereins Bechhofen 1985 und Initiator multipler Veranstaltungen im Sinne der Gesunderhaltung.